Beginnen möchte ich heute mit einem Gedicht von Jean Gebser, der mir als Philosoph und als Mensch in vielen Dingen ein Vorbild war:
Und es will Vieles werden
Wir gehen immer verloren,
wenn uns das Denken befällt,
und werden wiedergeboren,
wenn wir uns ahnend der Welt anvertrauen
und treiben, wie Wolken in hellem Wind.
Und alle Grenzen, die bleiben,
sind ferner als Himmel sind.