„Achtsamkeit und Wertschätzung beginnen bei dir selbst. Lerne, wie Mitgefühl und Offenheit deine Beziehungen nachhaltig verändern.“

Die Ereignisse in der Welt und bei jedem Einzelnen überschlagen sich. Jeder von uns wird mit Themen konfrontiert, die noch nicht im Inneren verarbeitet sind. Alles scheint an die Oberfläche zu kommen, um angeschaut, durchfühlt und bereinigt zu werden. Zunächst mal geht es um Achtsamkeit und Wertschätzung der eigenen Person.

Wenn ich mich selbst wertschätze,
kann ich auch den anderen wertschätzen

Wenn ich mich selbst wertschätze, dann kann ich auch dem anderen gut zuhören, ohne gleich den eigenen Senf hinzuzutun. Dafür braucht es kein Seminar und auch keine Strategie.

Sich selbst mitfühlend annehmen

Uns allen fällt es ziemlich leicht, Jalousie zu spielen. Wir wurden darauf trainiert, unser Herz und unseren Geist zu verschließen. Wenn wir uns selbst eine andere Erfahrung wünschen, müssen wir bereit sein, etwas Neues auszuprobieren.

Wie können wir anders mit unseren Erfahrungen umgehen?

Falls Du urteilst und eine Erfahrung ablehnst, sei Dir dessen bewusst und bringe Dir selbst Mitgefühl entgegen. Spüre, wie sich Dein Herz weitet, wenn du Dich durch Deine Urteile hindurchliebst. Spüre, wie sich Dein Herz durch Deine Liebe öffnet, anstatt sich zu verschließen, wie es das gewöhnlich tut, wenn Urteile auftauchen. Praktiziere das im Laufe des Tages immer wieder, bis es Dir in Fleisch und Blut übergeht.

  • Wenn Du eine annehmende Haltung einnehmen kannst, ist Dein Leben voller Gnade
  • Wenn Du Mitgefühl für Dich selbst aufbringst, bleibt Dein Herz selbst dann offen, wenn Urteile in Dir aufsteigen

Du kannst dann gegenüber anderen authentisch sein. Das meint, Du hältst Vereinbarungen ein und sagst ehrlich, was Dich bewegt, ohne Angst zu haben vor Ablehnung. Die Menschen, mit denen Du zusammen warst, erinnern sich nicht an irgendwelche Prozesse, sondern daran, was sie mit Dir verbunden sind und was sie mit Dir und bei Dir gefühlt haben. Manchmal ist genau dieser Moment entscheidend und nachhaltig. Wenn das gelingt, dann besteht Aussicht auf eine dauerhaft wertschäftende Beziehung, egal ob es privat ist oder beruflich.

Was bedeutet es, den meditativen Weg zu gehen?

Oft werde ich gefragt, was es denn bedeutet, den meditativen Weg zu gehen und ob er überhaupt etwas bringt.

Der meditative Weg ist ein Übungsweg. Ich habe nie gesagt, dass der meditative Weg ein leichter Weg ist. Doch es ist ein einfacher Weg. Es ist Übungsweg für alle spirituelle Wesen, das hier auf der Welt eine menschliche Erfahrung machen möchten. Es geht nicht darum, einmal täglich zu meditieren. Es geht darum, mit einer inneren Haltung, in der Achtsamkeit durchs Leben zu gehen. Dabei hilft Dir die Meditation. Darum heißt es:

„Der spirituelle Weg zeigt sich im Alltag und mit einem offenen Herz“.

Mehr dazu in dem Video.

Den eigenen Raum erleben

Der eigene Raum, Dein eigenes Selbst. Finde zu Dir selbst. Es gibt in Deinem ganzen Leben nur einen einzigen Menschen, dem Du wirklich begegnen kannst. Wer ist dieser Mensch? Es ist Dein wahres Selbst. Begegne Dir selbst und finde wahre Zufriedenheit und Klarheit. Ein kraftvoller Prozess, der Dir erlaubt, Distanz zu Deinen eigenen Gedanken zu gewinnen. Diese Meditation begleitet Dich auf diesem Weg.

Körperreise – mit Bettina

Entdecke Dich selbst, ergründe Dein Inneres. Wir entscheiden uns jede Stunde bewusst oder unbewusst. Ich lade Dich ein, Dich bewusst für schöpferisches Denken, Sprechen und Handeln zu entscheiden. Wir wollen auf das Innere schauen und uns auf das Sein konzentrieren. Das Äußere ist nicht das Wesentliche, es ist die Auswirkung, die Spiegelung des Inneren.

Meditation und Achtsamkeit einfach erklärt

„Und plötzlich weißt Du: Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfang zu vertrauen“.

(Meister Eckhart)

Der Meditationsweg ist ein Übungsweg. Wenn Du verstehen willst, wer Du eigentlich bist, dann wäre der Übungsweg für Dich ein guter Weg.

In diesem Audio ist einfach erklärt, was Meditation und Achtsamkeit bedeutet.

Achtsamkeit und Meditation
Wöchentliche Mediationsabende

Wie können Freundschaften durch diese Krise kommen?

Es ist sehr wichtig, dass wir in unserer Gesellschaft wieder zueinander finden, aufeinander zugehen. In der Kommunikation ist es jetzt besonders wichtig, etwas zu beschreiben, etwas, was ich selbst beobachtet habe, ohne eine Interpretation vorzunehmen. Der nächste Schritt wäre, sich selbst zu spüren, sich selbst wahrzunehmen und aus dieser inneren Mitte heraus in Kontakt zu gehen und die eigenen Bedürfnisse mitzuteilen. Ich kann auch mitteilen, was mir in der Freundschaft besonders am Herzen liegt. Vielleicht ist darin eine kleine Bitte enthalten. Diese offene Form der Kommunikation ist sowohl in Freundschaften, Geschäftsbeziehungen als auch in Partnerschaften sehr wichtig.

Wir alle benötigen Respekt und Wertschätzung. Doch das beginnt zunächst bei Dir selbst. Wenn ich mich selbst nicht wertschätze, kann ich auch mein Gegenüber nicht wertschätzen.

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Nimmst Du die richtige Nahrung von Gefühlen zu Dir?

Alle Zeichen stehen auf Veränderung. Keiner ist gering, die Welt zu verändern. Der Verstand will Sicherheit. Doch der Spirit gibt keine Sicherheit. Nimm auch Du den Platz der Wahrhaftigkeit in dieser Welt ein, zeige Dich und wirke mit an der Veränderung der neuen Welt.

Fokus auf positive Dinge verändert Deine Wahrnehmung
 
Es macht nicht viel Sinn, positiv zu denken, wenn aus dem Unterbewusstsein etwas wirkt, was uns schlecht fühlen lässt. Doch wir sind in unserer Gesellschaft von viel Negativität umgeben. Das Positive fällt uns meist auf, wenn wir es uns bewusstmachen. Lausche mal die Nachrichten, gefühlt 90 % der Inhalte sind negativ. Gerade in der Corona Zeit gab es immer wieder Schreckensmeldungen.
 
Halte den Fokus auf positive Dinge. Der Mensch ist das einzige Lebewesen, was seine Aufmerksamkeit steuern kann. Doch wenn ich nicht weiß, worauf ich meine Aufmerksamkeit lenken möchte, dann landet irgendetwas in meinem Wahrnehmungshorizont. Und das sind nicht immer unbedingt Dinge, die glücklich machen und uns Freude bereiten.

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Love it
Leave it
Or change it

Was hast Du gewählt?


 
Vor einigen Jahren, als ich Sterbebegleiterin war, lehnte mich zunächst eine 87jährige Dame zu Beginn des Sterbeprozesses ab. Sie war noch so in dem Weltlichen verhaftet und konditioniert von dem, was schön – hässlich, gut – schlecht, richtig – falsch, war. Es war offensichtlich, dass mein Äußeres nicht ihren Vorstellungen von schön und Gewohnheiten von reich, entsprach. Ich begleitete diese Dame ca. 6 Monate auf ihren Weg ins Jenseits, bis ihre Seele im Licht war und wurde in den letzten Wochen vor ihrem Tod ihre Freundin. Ein paar Tage vor ihrem Tod schaute sie mich zum ersten Mal liebevoll an, griff nach meiner Hand und sagte: „Gott, was bist Du schön“. Zunächst konnte ich nicht nachvollziehen, wie sie es meinte und es auch nicht annehmen. Doch dann wurde mir klar, dass ihre Seele meine Seele erkannte.
 
Jede Seele trägt eine besondere Schönheit in sich. Und es gilt, diese Schönheit zu erkennen.
 
Es ist nicht immer einfach, die Seele eines anderen zu erkennen. Dafür sind wir zu sehr im Alltagsbewusstsein verhaftet. Wenn mir jemand unfreundlich entgegenkommt und das passiert schon des Öfteren, stelle ich mir vor, wie seine Seele aussieht. Und dann werde ich ganz ruhig und brauche nichts mehr hinzuzufügen.



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