Achtsamkeit und Meditation als Übungsweg

Gelegentliches Meditieren

Gelegentliche Meditieren ist einfach und angenehm, vor allem, wenn es sich um eine geführte Meditation handelt: https://www.bettinapruemmer.de/achtsamkeit-und-meditation/

Es dient als Methode zur kurzfristigen Entspannung, für Wohlfühlmomente, als Selbstfürsorge oder als Einstieg für einen meditativen Weg. Viele Meditierende machen gerade zu Beginn eine wunderbare Erfahrung. Sie erleben einen Zustand der Glückseligkeit. Wir können den Zustand nicht bewusst wollen. Wir bekommen diesen Zustand von Glückseligkeit geschenkt.

Der Meditationsweg ist ein Übungsweg

Herz und Gehirn sind in Kohärenz

Der Meditationsweg ist ein Übungsweg, ein Weg des Bewusstsein mit Tiefe. Der Meditationsweg braucht Beständigkeit. Gehe den Meditationsweg, wenn du den Ruf hörst. Durch regelmäßiges Meditieren kultivieren wir den inneren Zustand von Frieden, Stille und Klarheit. Im Laufe des Übungsweges verändern sich die Strukturen im Gehirn, vor allem im Bereich des Hypocampus. Die Neurowissenschaft bestätigt die Wirksamkeit von Achtsamkeit und Meditation. Der Übungsweg dient uns, besser zu verstehen und zu erfahren, wer wir eigentlich sind. Wir meditieren nicht, um in die Stille zu gehen. Die Stille zeigt sich. Stille ist notwenig, um zu erkennen, wie laut es in uneren Köpfen ist. Wir üben uns in vorurteilfreise und offene Zugewandtheit, was sich auf unseren Alltag und auf alle zwischenmenschlichen Beziehungen auswirkt. Herz und Gehirn sind in Kohärenz.

Nach dem Erwachen ist es eine Herausforderung, bewusst zu bleiben, sich immer wieder zu erinnern, dass wir nicht dieser Körper sind und auch nicht dieser Verstand. Den Zustand der Glückseligkeit können wir nicht festhalten. Er kann durch Hingabe immer wieder gelingen. Auf dem Meditationskissen zeigt sich oft ein Schmerz, eine Angst. Es ist es gut, diese Gefühle wahrzunehmen und sich nicht damit zu identifizieren.

„Nimm wahr, was gerade ist, atme und beobachte, was passiert“

Dein Bewusstsein macht eine menschliche Erfahrung. Diese Erfahrung hat einen Anfang, eine Dauer und ein Ende. Es ist ganz wichtig, dass wir uns immer wieder daran erinnern, dass wir Bewusstsein sind, ewig existierend. Ich bin nicht mein Körper, ich bin nicht mein Ego, ich bin nicht meine Gedanken, ich bin nicht mein Verstand, ich bin nicht meine Schmerzen, ich bin nicht meine Persönlichkeit.

Was Du annimmst, verwandelt sich

Ich habe es am eigenen Leib erfahren dürfen. Wenn ich meinen Schmerz annehme, löst er sich auf. Energetisch verändert sich etwas. Ich nehme eine besondere Energie wahr. Vielleicht ewiges Bewusstsein?

Achte auf die kleinen Zeichen der Führung

Achtsamkeit und Meditation trägt Dich von innen heraus. Herz und Gehirn sind in Kohärenz und sorgt für innere Ordnung. Es entsteht etwas Neues. Es fühlt sich an wie pure Liebe.

Es kann auch eine Retraumatisierung getriggert werden. Darum ist die Rolle des Meditationslehres zentral. Dafür braucht einen geschützten Raum, wo alles sein darf. Der Meditationslehrer gibt die Richtung vor. Doch Du selbst gehst den Weg. Als Schülerin von

Williges Jäger https://www.benediktushof-holzkirchen.de/willigis-jaeger/

konnte ich über viele Jahre Zen und Kontemplation erfahren. Bei beiden Methoden geht es darum, Gefühle, Sorgen, Gedanken, Schmerzen anzunehmen. Dein ewiges Bewusstsein macht eine menschliche Erfahrung. Und das ist die Wirklichkeit.

Auf meinem YouTube Kanal findest Du geführte Meditationen: https://www.youtube.com/@BettinaPruemmer

Sei Du die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt

(Mahatma Gandhi)

„Achtsamkeit und Wertschätzung beginnen bei dir selbst. Lerne, wie Mitgefühl und Offenheit deine Beziehungen nachhaltig verändern.“

Die Ereignisse in der Welt und bei jedem Einzelnen überschlagen sich. Jeder von uns wird mit Themen konfrontiert, die noch nicht im Inneren verarbeitet sind. Alles scheint an die Oberfläche zu kommen, um angeschaut, durchfühlt und bereinigt zu werden. Zunächst mal geht es um Achtsamkeit und Wertschätzung der eigenen Person.

Wenn ich mich selbst wertschätze,
kann ich auch den anderen wertschätzen

Wenn ich mich selbst wertschätze, dann kann ich auch dem anderen gut zuhören, ohne gleich den eigenen Senf hinzuzutun. Dafür braucht es kein Seminar und auch keine Strategie.

Sich selbst mitfühlend annehmen

Uns allen fällt es ziemlich leicht, Jalousie zu spielen. Wir wurden darauf trainiert, unser Herz und unseren Geist zu verschließen. Wenn wir uns selbst eine andere Erfahrung wünschen, müssen wir bereit sein, etwas Neues auszuprobieren.

Wie können wir anders mit unseren Erfahrungen umgehen?

Falls Du urteilst und eine Erfahrung ablehnst, sei Dir dessen bewusst und bringe Dir selbst Mitgefühl entgegen. Spüre, wie sich Dein Herz weitet, wenn du Dich durch Deine Urteile hindurchliebst. Spüre, wie sich Dein Herz durch Deine Liebe öffnet, anstatt sich zu verschließen, wie es das gewöhnlich tut, wenn Urteile auftauchen. Praktiziere das im Laufe des Tages immer wieder, bis es Dir in Fleisch und Blut übergeht.

  • Wenn Du eine annehmende Haltung einnehmen kannst, ist Dein Leben voller Gnade
  • Wenn Du Mitgefühl für Dich selbst aufbringst, bleibt Dein Herz selbst dann offen, wenn Urteile in Dir aufsteigen

Du kannst dann gegenüber anderen authentisch sein. Das meint, Du hältst Vereinbarungen ein und sagst ehrlich, was Dich bewegt, ohne Angst zu haben vor Ablehnung. Die Menschen, mit denen Du zusammen warst, erinnern sich nicht an irgendwelche Prozesse, sondern daran, was sie mit Dir verbunden sind und was sie mit Dir und bei Dir gefühlt haben. Manchmal ist genau dieser Moment entscheidend und nachhaltig. Wenn das gelingt, dann besteht Aussicht auf eine dauerhaft wertschäftende Beziehung, egal ob es privat ist oder beruflich.

Was bedeutet es, den meditativen Weg zu gehen?

Oft werde ich gefragt, was es denn bedeutet, den meditativen Weg zu gehen und ob er überhaupt etwas bringt.

Der meditative Weg ist ein Übungsweg. Ich habe nie gesagt, dass der meditative Weg ein leichter Weg ist. Doch es ist ein einfacher Weg. Es ist Übungsweg für alle spirituelle Wesen, das hier auf der Welt eine menschliche Erfahrung machen möchten. Es geht nicht darum, einmal täglich zu meditieren. Es geht darum, mit einer inneren Haltung, in der Achtsamkeit durchs Leben zu gehen. Dabei hilft Dir die Meditation. Darum heißt es:

„Der spirituelle Weg zeigt sich im Alltag und mit einem offenen Herz“.

Mehr dazu in dem Video.

Den eigenen Raum erleben

Der eigene Raum, Dein eigenes Selbst. Finde zu Dir selbst. Es gibt in Deinem ganzen Leben nur einen einzigen Menschen, dem Du wirklich begegnen kannst. Wer ist dieser Mensch? Es ist Dein wahres Selbst. Begegne Dir selbst und finde wahre Zufriedenheit und Klarheit. Ein kraftvoller Prozess, der Dir erlaubt, Distanz zu Deinen eigenen Gedanken zu gewinnen. Diese Meditation begleitet Dich auf diesem Weg.

Körperreise – mit Bettina

Entdecke Dich selbst, ergründe Dein Inneres. Wir entscheiden uns jede Stunde bewusst oder unbewusst. Ich lade Dich ein, Dich bewusst für schöpferisches Denken, Sprechen und Handeln zu entscheiden. Wir wollen auf das Innere schauen und uns auf das Sein konzentrieren. Das Äußere ist nicht das Wesentliche, es ist die Auswirkung, die Spiegelung des Inneren.

Meditation und Achtsamkeit einfach erklärt

„Und plötzlich weißt Du: Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfang zu vertrauen“.

(Meister Eckhart)

Der Meditationsweg ist ein Übungsweg. Wenn Du verstehen willst, wer Du eigentlich bist, dann wäre der Übungsweg für Dich ein guter Weg.

In diesem Audio ist einfach erklärt, was Meditation und Achtsamkeit bedeutet.

Achtsamkeit und Meditation
Wöchentliche Mediationsabende

Wie können Freundschaften durch diese Krise kommen?

Es ist sehr wichtig, dass wir in unserer Gesellschaft wieder zueinander finden, aufeinander zugehen. In der Kommunikation ist es jetzt besonders wichtig, etwas zu beschreiben, etwas, was ich selbst beobachtet habe, ohne eine Interpretation vorzunehmen. Der nächste Schritt wäre, sich selbst zu spüren, sich selbst wahrzunehmen und aus dieser inneren Mitte heraus in Kontakt zu gehen und die eigenen Bedürfnisse mitzuteilen. Ich kann auch mitteilen, was mir in der Freundschaft besonders am Herzen liegt. Vielleicht ist darin eine kleine Bitte enthalten. Diese offene Form der Kommunikation ist sowohl in Freundschaften, Geschäftsbeziehungen als auch in Partnerschaften sehr wichtig.

Wir alle benötigen Respekt und Wertschätzung. Doch das beginnt zunächst bei Dir selbst. Wenn ich mich selbst nicht wertschätze, kann ich auch mein Gegenüber nicht wertschätzen.

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Nimmst Du die richtige Nahrung von Gefühlen zu Dir?

Alle Zeichen stehen auf Veränderung. Keiner ist gering, die Welt zu verändern. Der Verstand will Sicherheit. Doch der Spirit gibt keine Sicherheit. Nimm auch Du den Platz der Wahrhaftigkeit in dieser Welt ein, zeige Dich und wirke mit an der Veränderung der neuen Welt.

Fokus auf positive Dinge verändert Deine Wahrnehmung
 
Es macht nicht viel Sinn, positiv zu denken, wenn aus dem Unterbewusstsein etwas wirkt, was uns schlecht fühlen lässt. Doch wir sind in unserer Gesellschaft von viel Negativität umgeben. Das Positive fällt uns meist auf, wenn wir es uns bewusstmachen. Lausche mal die Nachrichten, gefühlt 90 % der Inhalte sind negativ. Gerade in der Corona Zeit gab es immer wieder Schreckensmeldungen.
 
Halte den Fokus auf positive Dinge. Der Mensch ist das einzige Lebewesen, was seine Aufmerksamkeit steuern kann. Doch wenn ich nicht weiß, worauf ich meine Aufmerksamkeit lenken möchte, dann landet irgendetwas in meinem Wahrnehmungshorizont. Und das sind nicht immer unbedingt Dinge, die glücklich machen und uns Freude bereiten.

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